Barschkeller Bielefeld

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Über uns

Wie alles begann...

So wie die meisten Aquarianer fingen wir im Jahre 1984 mit einem Gesellschaftsbecken, das 160 Liter faßte, in dem Wohnzimmer meiner Eltern an. Dieses Aquarium war damals noch mit Guppys, Platys, Black Mollys und Schwertträgern bestückt, die sich wie wild vermehrten. Das natürliche Gleichgewicht sorgte allerdings dafür, daß das Becken nie überbesetzt war. 1988 war es schließlich ein damaliger Freund, der mich auf afrikanische Buntbarsche aufmerksam machte. Er hatte sich in sein 350-Liter-Aquarium eine Gruppe Pseudotropheus Zebra gesetzt, die ich mir unbedingt anschauen sollte. Seit dem Tage, als wir seine Chichliden das erste Mal in ihrem Revier und Brutverhalten sahen, stand für mich fest auf Buntbarsche umzusteigen.

Für meinen Vater kam dieser Gedanke überhaupt nicht in Frage. So besorgte ich mir ein kleines 60-Liter-Aquarium in dem ich Kupfermaulbrüter hielt. Nach einiger Zeit wurde auf Grund vieler Nachzuchten dieses Becken zu klein. Es mußte ein zweites her. Nachdem das zweite Becken auch aus den Nähten platzte und ich die Gelegenheit bekam von den ersten Nachzuchten meines Freundes Jungtiere zu bekommen, kam schon bald in meinem Kinderzimmer das dritte Becken. Die Pseudotropheus zebra Nachzuchten wuchsen dank stängigem Wasserwechsel und guter Fütterrung sehr schnell und nach ca. einem Jahr war auch schon das erste Weibchen voll.

O.K. nach sechs Becken und dem heftigen Anstieg der Luftfeuchtigkeit und des Stromverbrauches in meinem damaligen Kinderzimmers war für meine Mutter schnell klar, die Aquarien müssen raus!

Was tun? Nach langem durchvorschen unseres Hauses viel mein Augenmerk auf den immer recht warmen Heizungskeller. In meinen Augen der ideale Raum, meine Aquarien aufzustellen. Nach langem überreden bekam ich schließlich das grüne Licht dafür, begrenzt und mit monatlichem Abschlag, mir eine kleine Ecke für die Aquarien einzurichten.

Zu der Zeit holten wir uns am Bahnhof alle möglichen Zeitungen mit Kleininseraten. Zuerst nur "Den heißen Draht" und später auch den damaligen "Rhein-Rhur-Markt". Es wurden Woche für Woche die neusten Inserate aufgestöbert und auch abgefahren, immer auf der Suche nach schönen Tieren.

Man war das toll, keine Verpflichtungen, der Spritt war billig, Zeit war als Schüler reichlich vorhanden, nur das Geld saß nicht so locker...

Jedes Wochenende eine Tour quer durch Deutschland und auch schon mal in die Niederlande reingeschnuppert.

Als eines Tages die Werkstatt, die wir im Haus hatten Ihren Lagerkeller räumten und bei unserer mittlerweile auf ca. 1000 Liter gewachsenen Anlage wie immer der Platznotstand erreicht war, war das die Gelegenheit. Meine Eltern waren Anfangs von dieser zweiten Umzugsaktion gar nicht so begeister. Sie dachten immer noch, das würde schnell wieder nachlassen, so wie die andern geschätzten 50 Hobbies die ich angefangen habe...


Na ja, die "Sucht" hat bis heute nicht nachgelassen. Ein dritter Umzug innerhalb unseren Hauses kam, Anmeldung zum Gewerbe und die Erlaubnis nach § 11 des Tierschutzgesetz beim Veterinäramt wurde auch schnell gemacht.

Dies ist aus dem 60-Liter-Aquarium mit den Kupfermaulbrütern bis heute geworden und wer weiß, wo der Weg noch hinführt.

 

Eine Zuchtanlage, in 112 Aquarien mit knapp 25.000 Liter Wasser und um die 70 verschiedenen Arten von Chichliden + Welsen, die ständig wächst.

Im Jahr 2010 haben wir unser Verkaufsräume modernisiert, erweitert und knapp 3500 Liter zur Aufzucht ausgelagert.

Im Mai 2014 dachten wir uns, dass die Zeit reif ist, diesen weiteren Schritt in der Barschkeller Historie zu gehen und selbst als eigenständiger Importeur in Erscheinung zu treten.

Gesagt, getan. Hier einige Bilder von Wildfangtieren, die wir seid dieser Zeit importiert haben.

 

Fakt ist: Egal, wieviel Becken und Platz man hat, es ist immer zu wenig... :-)

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